Bautz

Bautz beschäftigte sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit Erntemaschinen. Erst Anfang der 50er Jahre ging der erste Bautz-Traktor der oberschwäbischen Firma in Serie – der AS 120. Es folgten weitere Schlepper, so z.B die Konfektionsschlepper AS 170 und AS 220. Nach 12 Jahren beendet Bautz die Schlepperproduktion mit der 200er und 300er Reihe.

Bautz - Titan

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Eine völlig neue Mähdreschergeneration der Firma Josef Bautz wurde im Jahre 1966 getestet, nämlich der Bautz Titan. Hier waren die Ingenieure in einen ganz neuen Bereich der Leistung vorgestoßen. Die ab 1968 in Serie lieferbaren Maschinen 1110 und 1111 waren mit einer Dreschkanalbreite von 1,04-Metern und vier Hordenschüttlern ausgerüstet.

Bautz - Mähmaschinen und Schlepper

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Die Firma Bautz wurde als Erntemaschinenfabrik in Saulgau in  Oberschwaben gegründet. Zunächst beschränkte sich die Produktpalette auf Maschinen zur Heuwerbung. Ab  1890 wurden immer wieder verbesserte Heuwender, Gras- und Getreidemäher entwickelt und in  großer Stückzahl verkauft.

Bautz T 600 / 600 S

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Wohl der beste Mähdrescher Ende der 50er Jahre war der Selbstfahrer Bautz T 600. Seinen Namen erhielt er durch die, für damalige Verhältnisse, sehr große Dreschtrommel, mit einem Durchmesser von 600 mm. Den T 600 zeichnete neben seiner hohen Leistung vor allem seine außerordentlich gute Reinigung bei geringen Körnerverlusten aus.

Bautz AS 120 / 122

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Einen Kleinschlepper aus eigener Konstruktion stellte Bautz zur Jahreswende 1950/51 mit dem AS 120, später AS 122, vor. Die leichte Bauweise und der günstige Preis machten das Fahrzeug vor allem für Kleinbauern interessant.

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