1953 kam bei Hanomag die leistungsgesteigerte Variante des R 16: der R 19. Im Grundaufbau entsprach er völlig seinem etwas schwächeren Bruder. Allein durch die etwas höhere Leistung, erreicht durch eine höhere Enddrehzahl und mehr Einspritzmenge, und die größere Grundbereifung unterschieden sie sich.