Hanomag

Der Hanomag R 217 und R 217 E

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Der Hanomag R 217 stellte den überarbeiteten Hanomag R 16 dar, den wiederum kleinsten Typ mit Viertaktmotor, der als Blockkonstruktion ausgeführt wurde. Die Leistung wurde auf 17 PS eingestellt. Auf große konstruktive Änderungen wurde verzichtet. Allein die Haubenform und Bezeichnung unterscheiden die Modelle.

Der Hanomag R 435 und R 435/45

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Der Hanomag R 435 konnte wie der R 217 oder sein Vorgänger R 35 in Hochradausführung A und in Normalausführung B geordert werden. Zusätzlich zu dem vielseitigen Angebot an Ausrüstungsvarianten für den Ackerschlepper konnte der R 435 auch als Straßenschlepper mit Gussfelgen, festem Fahrerhaus und Druckluft-Anhängerbremsanlage geliefert werden.

Der Hanomag C 224

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Mit dem C 224 setzte Hanomag weiter auf die Zweitakt-Diesel-Motorentechnik. Bei dem schnell laufenden Zweizylinder-Zweitaktdiesel mit knapp einem Liter Hubraum wurde mittels eines Roots-Gebläses die benötigte Frischluft zugeführt. Der Schlepper selbst war wie der kleine C 112 und der Vorgänger R 24 in Vollrahmenbauweise ausgeführt und für den Zwischenachs-Geräteanbau vorgesehen.

Der Hanomag R 27

Der 1953 neu ins Programm aufgenommene Dreizylinder-Schlepper R 27 füllte genau die Lücke zwischen dem R 22 und dem neuen R 35, die das Auslaufmodell R 28 verursacht hatte. Im Aufbau entsprach er dem R 22. Wieder wurde die etwas höhere Leistung durch eine höhere Enddrehzahl und mehr Einspritzmenge erreicht.

Der Hanomag C 220

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Nachfolger des Hanomag R 18 wurde der auf nun 20 PS eingestellte C 220. Um für die Kopplung von mehreren Arbeitsgängen genügend Leistung zu haben, wurde die Leistung auf 20 PS eingestellt. So passte er perfekt zwischen den R 217 E und den R 324.

Der Hanomag R 45

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Beim R 45 hielt die neue Optik Einzug. Er konnte in verschiedenen Ausführungen für den Einsatz auf der Straße, auf dem Acker und im Forst geliefert werden.

Der Hanomag R 19

1953 kam bei Hanomag die leistungsgesteigerte Variante des R 16: der R 19. Im Grundaufbau entsprach er völlig seinem etwas schwächeren Bruder. Allein durch die etwas höhere Leistung, erreicht durch eine höhere Enddrehzahl und mehr Einspritzmenge, und die größere Grundbereifung unterschieden sie sich.

Der Hanomag C 112

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Mit der Einführung des überarbeiteten R 12 unter der neuen Bezeichnung C 112 wurden bei Hanomag alle Traktoren einer Modellpflege unterzogen. Hervorstechendes Merkmal war die runde Motorhaube mit dem ebenfalls abgerundeten Kühlergrill, der wiederum mit je einer breiten und einer dünnen senkrechten Strebe pro Seite versehen war.

Der Hanomag K 55

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Ab 1951 konnte bei Hanomag der Kettenschlepper K 55 geordert werden, der die Vorkriegsvariante K 50 ablöste. Hier arbeitete die leistungsgesteigerte Variante des im R 45 eingebauten D-57-Motors. Das Mehr an Leistung konnte durch die leichte Erhöhung der Drehzahl und der Einspritzmenge erreicht werden. Er war für schwerste Zugarbeiten gedacht.

Der Hanomag R 12

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Ab 1953 wurden bei Hanomag die Zweitakt-Diesel-Motoren eingeführt. Erster Schlepper mit dieser Technik war der Hanomag R 12. Seinem schnell laufenden Einzylinder-Zweitaktdiesel wurde mittels eines Roots-Gebläses (wie auch im R 35/45 verwendet) die nötige Frischluft zugeführt. Der Schlepper selbst war in Vollrahmenbauweise ausgeführt und für den Zwischenachs-Geräteanbau vorgesehen.

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