Schlüter

Schlüter Großschlepper S 650/S 650 V

"Inzwischen waren die bayerischen Schlüter-Werke, dem allgemeinen Trend folgend, zu einem der führenden Traktorenhersteller geworden. Auch der starke Vierzylinder-Großschlepper S 650 half mit, den Mythos ""Schlüter, bärenstark"" ins Leben zu rufen."

Schlüter Großschlepper Super 750/750 V

"Als im Jahr 1966 das Traktorenprogramm abermals komplett umgestellt wurde und die ""Super""-Serie auf den Markt kam, war unter den zehn angebotenen Modellen der Super 750, den es auch in der Allradausführung als Super 750 V gab."

Schlüter Großschlepper Super 1250/1250 V

Schlüter 1250 V

Schlüter Dieselschlepper AS 302

Der Schlüter AS 302 entsprach bis auf den größeren Motor mit 3012 Kubikzentimetern weitestgehend dem Schlüter AS 261. Von dem Schlepper wurden bis 1960 150 Exemplare produziert.

Schlüter Dieselschlepper S 15

Ab 1959 änderte die Firma Schlüter ihre Typenbezeichnungen in zweistellige Nummern. Der kleinste Schlepper aus dem neuen Typenprogramm war der S 15, den es mit 15 bis 17 PS gab. Als Getriebe wurde das ZF-Getriebe A 5/6 oder das Hurth-Getriebe G 819 eingebaut.

Schlüter Dieselschlepper S 25

1959 wurde der Schlüter AS 222 aus dem Programm genommen und durch den Schlüter S 25 ersetzt. Der Schlüter S 25 hatte einen wassergekühlten Dieselmotor mit Direkteinspritzung und leistete 25 PS. In der Grundausführung kostete der Schlepper damals 8980 DM.

Schlüter Dieselschlepper S 45

Das starke und bullige Spitzenmodell S 45 war 1959 für den stolzen Preis von 14.950 DM zu haben. Der Schlepper war vor allem für Großbetriebe und Lohnunternehmen gedacht. Ab 1961 war das Fahrzeug mit 50 PS auf dem Markt.

Schlüter Dieselschlepper S 35

Schlüter S 35

Schlüter Dieselschlepper S 50

Der Schlüter S 50 war der letzte Schlepper der zweiten Generation. Ab 1962 gingen die Schlüter-Werke dazu über, ihre Schlepper in Halbrahmenbauweise zu fertigen, was nötige Reparaturarbeiten am Motor wesentlich erleichterte.

Schlüter Dieselschlepper S 450

Der Schlüter S 450 war der erste Schlepper der dritten Generation, der in Halbrahmenbauweise gefertigt wurde. Die neue Generation hatte nun ein wesentlich eckigeres Design erhalten. In der Mitte der Motorhaube thronte nun das Schlüter-Wappen.

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Die hier verwendeten Daten stammen aus dem Kompendium „Traktoren Schlepper Jahrbuch 2009“: Über 1000 Abbildungen, 320 Seiten, inkl. einer 60 minütigen DVD.

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