Sulzer

Sulzer Dieselschlepper S 18 L

Der luftgekühlte Sulzer S 18 L hatte ein Getriebe von Hurth mit der Bezeichnung G 85 A-2000 mit fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang. Einige dieser Schlepper lieferte Sulzer auch an die Firma Gutter in Weißenhorn, mit der bis 1961 eine Geschäftsbeziehung bestand.

Sulzer Kleinschlepper S 13 L

Ab 1957 verbaute Sulzer nur noch luftgekühlte Motoren der Firmen Deutz und MWM. Inzwischen kam auch der gesamte Vorderachsblock aus eigener Produktion. Mit der Augsburger Presserei Haugg hatte man sich auf die Lieferung der Motorhauben geeinigt.

Sulzer Kleinschlepper S 14 L

Der für den bäuerlichen Kleinbetrieb konzipierte robuste Kleinschlepper Sulzer S 14 L wurde von einem Deutz-F1L-712-Motor und einem Sechsganggetriebe angetrieben. Er konnte mit einem vollständigen Sortiment an Anbauteilen ausgerüstet werden.

Sulzer Dieselschlepper S 25 L

Da eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Firma Gutbrod und der Firma Sulzer entstanden war, nahm Sulzer ab 1959 den Gutbrod N 25 als Sulzer S 25 L in sein Programm auf. Doch die Zeit der Sulzer-Konfektionsschlepper war vorbei.

Sulzer Tragschlepper S 25 LT

Einer der letzten bei der Firma Sulzer gebauten Traktoren war der S 25 LT. Der moderne Schlepper war ebenfalls mit einem luftgekühlten Deutz-Dieselmotor und einem Hurth-G815A-2000-Getriebe ausgestattet. Der S 25 LT war als Zwischenachs-Geräteträger konzipiert.

Sulzer Dieselschlepper S 30 W

Der Sulzer S 30 W wurde Anfang der 50er-Jahre gebaut und erfreute sich schon sehr bald des regen Interesses der umliegenden Gehöfte um Harthausen. Interessant ist der im S 30 W eingesetzte wassergekühlte MWM-Südbremse-Dieselmotor.

Sulzer Dieselschlepper S 15 W

"Der Dieselschlepper S 15 W war ein einfacher und robuster Kleinschlepper. Mit dem ausgereiften Einzylinder-MWM-Motor war der S 15 ein zuverlässiger Partner auf kleineren Höfen. ""Wer Sulzer wählt, fährt gut"", das war der Slogan der 50er-Jahre."

Sulzer Kleinschlepper S 15 L

Im Gegensatz zum Sulzer S 15 W mit Wasserkühlung wurde der luftgekühlte Sulzer S15 L bis 1957 gebaut. Als Zusatzausrüstung konnten eine Ackerschiene, ein Mähwerk von Mörtl, ein Fritzmeier-Überrollbügel und eine Zapfwelle geordert werden.

Sulzer Kleinschlepper S 12 W

Ein ganz besonderer Sulzer war der S 12 W, der mit einem Sendling-Motor ausgerüstet war. Auch dieser Schlepper hatte einen wassergekühlten Motor und das SG14-Getriebe der Zahnradfabrik Augsburg mit fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang.

Sulzer Allradschlepper S 30 L

Auch den Dieselschlepper S 30 gab es in wassergekühlter und luftgekühlter Ausführung. Bei der luftgekühlten Version kam der Standard-Deutz-Motor zum Einsatz. Geschaltet wurde der S 30 L mit dem Renk-SG30-Getriebe.

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